9/10/2011

Es ist egal, aber ...


…was soll ich machen. Auch ich bin nur Produkt meiner Umgebung. Und in meiner Umgebung ist gerade Wahlkampf. Auch wenn er dieses Jahr sehr ruhig ist (O-Ton einer befreundeten Basis), so schafft er es doch sich hin und wieder ins Bewusstsein zu drücken. So geschehen in dieser Woche in der Pannierstraße. Nichts ahnend sitzt man mit Freunden draußen in einem der Cafes und genießt einen der wohl letzten lauen Sommerabende, da kommt das mobile Neuköllner Wahlkampfteam der Grünen vorbei und verteilt Infomaterial. Angeführt durch die Neuköllner-Spitzenkandidatin Anja Kofbinger. Habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen schnell ein Erinnerungsphoto schießen zu lassen. Nicht schlecht, oder?

Letztens erst auch den Münte am Landwehrkanal neuköllnseitig gesehen. Ebenso wie unseren Dschungel-König Peer. Es ist zwar egal, aber auch neuköllnseitig. Die Promidichte nimmt also bewiesenermaßen zu. Und zwar so schnell, dass Flitzpiepe und ich nicht mal richtig drauf reagieren können, sondern nur noch die Tatsachen akzeptieren müssen. Wie etwa die Tatsache, dass die Schwaben in unser Land ziehen.



Sind wir schon so weit in Neukölln? Es ist zwar egal, aber überraschen tut es schon. 

Prost, Neuköllsch

1 Kommentar:

Neuköllner Botschaft hat gesagt…

Nein, es ist aus diplomatischer Sicht keineswegs egal und es überrascht keineswegs, dieses Schwabylon. Tröstlich nur die biblische Analogie ...